[Lichtobjekte] Margarete Ostheimer GmbH

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Bei der Fa. Ostheimer arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen, so auch bei der Gestaltung und dem Bau dieser Lampe für Licht.Gestalten2013.

Wir denken, dass Hilfe grundlegend für ein gemeinschaftliches Miteinander ist. Die Projektgruppe von Ostheimer möchte auf der Lampe einen Handschlag darstellen, als Symbol für Hilfe, denn Hilfe erscheint uns wie ein Licht gegen die Dunkelheit.

Zu Beginn des ersten Kreativtreffens machten wir eine kleine Traumreise. Dann sammelten wir Assoziationen zum Thema Licht. Das waren vor allem positive Stimmungen und Begriffe. Wir überlegten auch, was die Firma Ost- heimer ausmacht und repräsentieren könne.

Wir einigten uns auf drei verschieden große, unterschiedlich geformte Holzplatten, die farbig gestaltet werden sollten. Zwischen ihnen sollte das Licht eingesetzt wer- den. In die vordere Platte sägten wir die Hände hinein. Wir entschieden uns Glas hinter die Hände zu setzen und klebten es ein. Wir schraubten die Lampe zusammen und befestigten das Licht. Abschließende haben wir die Lampe in unserer Cafeteria aufgestellt, damit auch die anderen Mitarbeiter sie sehen können.

Herr Schühle, der Geschäftsführer, würdigte unsere Arbeit und dankte allen Beteiligten.

Mich hat es sehr bereichert, dieses Projekt zu begleiten. Jedes Treffen war schwungvoll und motivationsreich. Ich hatte das Gefühl, dass sich jeder auf seine Weise einbringen konnte. Ich habe mich in der Gruppe wohl und vom Alltag befreit gefühlt. Ich konnte eintauchen in ein freundliches Miteinander. Die Botschaft der Lampe wurde in der Projektgruppe auf eindrucksvolle Weise gelebt.

(Ein Bericht von Marlene Wölfe)

 Die Hand reichen und helfen  Pate: Margarete Ostheimer GmbH Die Hand reichen und helfen

Pate: Margarete Ostheimer GmbH

Material: Birkensperrholz, Pappelsperrholz, Glas, was- serlösliche Holzbeizen, natürliche Öle als Oberflächen- schutz, Lichtleiste

www.ostheimer.de

Kreativ-Team: Marlene Wölfle, Verena Riehle, Franz Slemmer, Ibrahim Kadioglu, Stefan Roos, Stephan Huber und Ingo von Werner